HEINRICH BRUMMACK

Heinrich Brummack (geb, 1936) ist mit seinem Werk nur schwer in die bekannten Strömungen er zeitgenössischen Kunst einzuordnen: Humorvoll, ironisch, aber auch monumental und reduziert, aber auch gegenständlich und auf Traditionen aufbauend, auf jeden Fall skulptural und auf die Form achtend, ist sein eigentliches Thema die Fragwürdigkeit von Autorität und Hierarchie, Vordergründig wirken seine Arbeiten verspielt und leicht, aber schon bald zeigt sich subversive Anarchie.

Uwe Rüth



Zwei Hasen wollen was bewegen, 2005